A - Z

  • Aufsicht
  • Beratung
  • Bücherei
  • Chor
  • Computer
  • Einschulung
  • Elterninformation
  • Feste und Feiern
  • Jahresplanung
  • Kakaogeld
  • Konferenzen
  • Krankmeldungen
  • Schulbus
  • Schülerlotsen
  • Schulgebäude und Schulhof
  • Schulmesse
  • Schulregeln
  • Sonderpädagogische Förderung
  • Stundenplan
  • Theater
  • Versicherung
  • Vertretungsunterricht
  • Wettbewerbe
  • Zeugnisse

 

 

Aufsicht

7.50 – 8.05 Uhr (Vor Unterrichtsbeginn)
9.40 – 10.00 Uhr (1. Hofpause)
11.30 –11.45 Uhr (2. Hofpause)


Beratung

Bildung und Erziehung ist eine gemeinsame Aufgabe von Erziehungsberechtigten und Schule. Ein regelmäßiger Austausch schafft dafür den geeigneten Rahmen.

Neben den zweimal jährlich stattfindenden Beratungswochen (Spätherbst und Frühjahr) stehen die Lehrerinnen und Lehrer auch nach Absprache zu Gesprächen zur Verfügung.

Auch in der OGS finden nach Bedarf Elterngespräche statt.

Bücherei

 

In der Bücherei können die Kinder Bücher aus einem vielfältigen Angebot an Kinderliteratur und Sachbüchern ausleihen. Leseausweise und Leseurkunden bieten einen zusätzlichen Anreiz, viele Bücher zu lesen.

Die Bücherei ist montags und mittwochs in der großen Pause geöffnet.

Für jede Klasse wird außerdem regelmäßig eine Büchereistunde angeboten, in der die Kinder interessenbezogen Bücher auswählen, sich bei der Auswahl ihres Lesestoffs beraten lassen oder sich mit einem Buch auf ein Sitzkissen zurückziehen und schmökern.

Jeweils im Oktober/ November werden die Erstklässler zu einer Vorlesestunde und einer Büchereiführung eingeladen.

 

 

Chor
 
Seit Herbst 2008 haben wir einen Schulchor, der aus zwei Gruppen (Klasse 1/2, Klasse 3/4) besteht und von
Gaby Bayer-Ortmanns geleitet wird.

Proben:

Gruppe 1 (Kinder 1/2) : montags, 5. Stunde

Gruppe 2 (Kinder 3/4) . mittwochs, 6. Stunde





Das Chor-Projekt wird vom Förderverein unterstützt. Zusätzlich wird von jedem Kind ein Unkostenbeitrag von 1 € pro Probe erhoben.

Der Chor tritt zu verschiedenen Gelegenheiten auf und gibt regelmäßig Konzerte.
 
Computer

Alle Klassenräume sind mit einem PC ausgestattet. Dieser PC ist an den Schulserver angeschlossen und hat Zugriff auf Internet und Lernsoftware, für die wir Schullizenzen besitzen.

In der Bücherei im Altbau stehen 4 PC mit Internet und Anschluss an den Schulserver. Zusätzlich gibt es im Erweiterungsbau einen Arbeitsraum mit 8 PC-Arbeitsplätzen.

Alle PC sind mit einem Filter ausgestattet, der den Kinder- und Jugendschutz garantiert.

Im Rahmen ihres Unterrichts nutzen die Kinder unter anderem das Textverarbeitungsprogramm Word, die Lernwerkstatt Mühlacker, das Leseförderprogramm Antolin, das Mathematikprogramm Mathe-Pirat, das Lese- und Rechtschreibprogramm Tintenklex, Lernsoftware zu den Unterrichtswerken sowie das Internet zur Recherche für Referate.

Die Kosten für die Schullizenzen trägt unser Förderverein.


Einschulung - Erfolgreich starten

Vorbereitung des Schulanfangs

Der Schulanfang ist eine wichtige Zeit für jedes Kind. Die Freude auf die Schule ist groß, Kinder sind neugierig und wollen viel lernen. Die erste Begegnung mit Schule ist deshalb von besonderer Bedeutung, oft hat sie prägende Wirkung. Mit verschiedenen Aktivitäten wollen wir die Kinder auf den Schulanfang vorbereiten und ihn zu einem positiven Erlebnis werden lassen.
Auch die Eltern erfahren so schon vor der eigentlichen Einschulung viel über die Schule. Sie werden als wichtiger Partner für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit in den Einschulungsprozess einbezogen.

 

Anmeldung

          Der erste Kontakt der Kinder mit der Schule erfolgt vor den Herbstferien. Die Schulneulinge und ihre                

          Eltern/Erziehungsberechtigten werden von der Schule zu einem Anmeldegespräch eingeladen.

Im Mittelpunkt des Gespräches steht das Kind. Es kann von sich erzählen, von seinen Erwartungen und Vorstellungen. Es darf zeigen, was es schon kann und sich im Klassenraum umsehen. Im Elterngespräch werden offene Fragen geklärt. Erste Beobachtungen der Schulleitung werden notiert und mit Zusatzinformationen der Eltern, der Kindergärten und weiterer Institutionen in der Schülerakte festgehalten

 

Schulärztliche Untersuchung

          Die Eltern erhalten am Anmeldetermin eine Aufforderung, das Kind dem Gesundheitsamt vorzustellen, um die

          Schulfähigkeit festzustellen.

 

 

Elternabend

Im Mai werden die Eltern zu einem ersten Elternabend in die Schule eingeladen.
Die Schulleitung informiert über die Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Grundschule und klärt offene Fragen zum Schulanfang.
Die Eltern erhalten den Schulwegplan für das Einzugsgebiet der Schule und Informationen über kritische Stellen auf dem Schulweg ihrer Kinder.
Die Eltern bekommen Informationen über geplante Aktionen (s.u.) und über die Materialien, die die Kinder zum Schulanfang benötigen.
Organisatorische Fragen zum Einschulungstag, zu den ersten Unterrichtstagen und zur OGS und Halbtagsbetreuung "Affenbande" werden geklärt.

 

Unterrichtsspiel

Im Mai/Juni werden die Kinder zu einem Unterrichtsspiel eingeladen. Sie erleben in Kleingruppen (6 bis 8 Kinder) eine unterrichtsähnliche Situation.
Durch die spielerische Darstellung der Aufgaben wird bei den Kindern die Freude auf die Schule geweckt und damit Schulängsten vorgebeugt. Die Lehrerinnen können die Kinder bei der Bewältigung von Aufgaben beobachten. Inhalte des Unterrichtsspiels sind unter anderem Kontaktaufnahme, Malen, Schneiden, Mengen erfassen, Erzählen. Die Gesamtheit der Beobachtungen ist eine Hilfe bei der Ermittlung der individuellen Lernvoraussetzungen und Schulfähigkeit eines Kindes und liefert Informationen über die Klassenbildung und den Anfangsunterricht. Das Unterrichtsspiel dauert ca. 90 Minuten.

 

Schnupperunterricht

Alle Kindergärten werden eingeladen, mit den Schulneulingen an einem Tag den Unterricht einer Anfangsklasse zu besuchen. So erhalten die Kinder einen weiteren Einblick in den Schulalltag.

 

Einladung der Patenklassen

Kurz vor den Sommerferien werden die Schulneulinge von ihren künftigen Patenklassen eingeladen. Die Schüler und Schülerinnen führen die Kinder durch das Schulgebäude und gestalten mit ihnen ein kleines Heft über ihre neue Schule.

 

Austausch Kindergarten - Grundschule

Vertreter der Grundschulen des Schulträgers treffen sich regelmäßig mit den Leiterinnen der Kindergärten zu einem Runden Tisch. Besprochen werden organisatorische und inhaltliche Maßnahmen zur Förderung im Kindergarten und in der Grundschule.
Zusätzlich erfolgt ein intensiver Informationsaustausch der Schule mit den verschiedenen Kindergärten. Die Erzieherinnen erstellen für jeden Schulneuling ein Schulfähigkeitsprofil, das bis zur Einschulung zwei- bis dreimal mit der Schule besprochen wird.
Im ersten Schulhalbjahr findet ein Treffen der Klassenlehrerinnen mit den Erzieherinnen aus den Kindergärten statt, bei dem die Schule eine Rückmeldung über die Einschulungsphase und die Entwicklung der Schulneulinge gibt.

 
Einschulungsfeier und erster Schultag

Die Einschulung findet immer am zweiten Tag nach Schulbeginn statt.
Zunächst treffen sich alle Schulneulinge mit ihren Familien in der Pfarrkirche St. Willibrord zu einer ökumenischen Feier. Durch Bilder oder Gegenstände stellen der katholische und die evangelische Geistliche einen Bezug zu dem besonderen Tag der Einschulung her.

Stellvertretend für alle Schulkinder begrüßen zwei Klassen mit kleinen musikalischen Vorträgen oder Theaterstücken zusammen mit dem Schulchor ihre neuen Mitschüler auf dem unteren Schulhof. Bei schlechtem Wetter findet dieser Teil der Einschulung seit 2008 im Pfarrsaal St. Willibrord neben der Pfarrkirche statt. Anschließend begrüßen die Klassenlehrerinnen ihre neuen Klassen und bringen die Kinder zum ersten Mal in ihr Klassenzimmer.

In der Zwischenzeit bietet das Förderverein-Team den Eltern und Familienangehörigen auf dem Schulhof und in der Mensa Kaffee und Kuchen an. Gegen 12.00 Uhr kommen die Erstklässler mit ihren Klassenlehrerinnen auf den oberen Schulhof und stellen sich für das erste Klassenfoto auf.

Ab dem zweiten Schultag haben die 1. Klassen regulären Unterricht nach Stundenplan.


Elterninformation
Die Erziehungsberechtigten werden im Laufe eines Schuljahres zu den folgenden Informationsveranstaltungen eingeladen:

• In der ersten Schulwoche nach den Sommerferien informiert die Schule die Eltern der OGS- Kinder über Inhalte und Ziele der pädagogischen Arbeit sowie über organisatorische Fragen.

• Im November informiert die Schule über den Übergang zu den weiterführenden Schulen und das lokale Angebot an weiterführenden Schulen.

• Im Frühjahr informiert die Schule die Eltern der zukünftigen Schulneulinge über das Einschulungsverfahren.
 
 
Der Elternbrief „GGS Alt-Merkstein aktuell“ erscheint in unregelmäßigen Abständen und informiert die Elternschaft über Neuigkeiten und Aktivitäten in der Schule.


Feste und Feiern

Im Laufe des Schuljahres finden verschiedene Feste und Feiern statt und bereichern das Schulleben.

 

Einschulungsfeier (s. Einschulung- Erfolgreich starten)

 

St. Martin

In Zusammenarbeit mit der Pfarre St. Willibrord findet alljährlich der Martinszug statt. Er beginnt um 17.30 Uhr mit einer Feier für die Schulkinder in der Pfarrkirche St. Willibrord, die jeweils von der dritten Jahrgangsstufe gestaltet wird.
Nach der Feier geht der Martinszug vom Kirchberg aus über die Hauptstraße zum Sportplatz „An der Waidmühl“, wo das Martinsfeuer brennt, die Mantelszene nachgespielt wird und die Weckmänner ausgeteilt werden.
Die Schulgemeinde trifft sich zum Ausklang an einem Stand mit heißen Getränken.

Klassenfeste

In den Klassen finden im Laufe eines Schuljahres kleine Geburtstagsfeiern, Advents- und/oder Weihnachtsfeiern und Klassenfeste statt.

 

Schulfeste

In der Regel findet alle zwei Jahre ein Schulfest statt. Schulfeste stehen häufig unter einem bestimmten Motto, z. B. "Spielen mit allen Sinnen" (s.Foto) oder sind Abschluss von Projektwochen.

Abschiedsfeier

Am letzten Schultag vor den Sommerferien werden die Kinder der 4. Klassen verabschiedet. Dazu sind auch die Eltern der Viertklässler eingeladen. Alle Jahrgangsstufen sind mit einem Beitrag an der Feier beteiligt.

Jahresplanung

Die Schulkonferenz legt jeweils am Ende des Schuljahres die beweglichen Ferientage für das nächste Schuljahr fest. Alle anderen Termine und Aktivitäten werden zu Beginn des Schuljahres mit der Schulpflegschaft beraten. Die Eltern erhalten anschließend einen Terminplan für das ganze Schuljahr.

Kakaogeld

Kakao- und Milchgeld wird in der Regel für 4 Wochen eingesammelt.

Konferenzen

Dienstbesprechungen und Konferenzen finden außerhalb der Unterrichtszeit in der Regel mittwochs statt.
Ganztägige Pädagogische Konferenzen werden rechtzeitig angekündigt.

Krankmeldungen

Kann ein Kind wegen Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen nicht am Unterricht teilnehmen, benachrichtigen die Eltern/ die Erziehungsberechtigten die Schule spätestens am 2. Unterrichtstag. Diese Information kann durch einen Anruf im Sekretariat der Schule erfolgen und wird von dort an die betreffende Klassenlehrerin weitergegeben. Eine schriftliche Mitteilung über das Schulversäumnis erfolgt in der Regel erst, wenn das Kind wieder zur Schule kommt.

Wenn die Eltern es wünschen, werden Hausaufgaben, Arbeitsblätter und Informationen über die aktuellen Unterrichtsinhalte durch Mitschüler überbracht, damit die erkrankten Kinder den versäumten Lernstoff nacharbeiten können.

 

Schulbus

Das Einzugsgebiet der Schule umfasst mehrere Ortsteile. Kinder aus der Grenzstraße und aus Worm, Wildnis und Hofstadt benutzen den Bus HZ 1 der Firma Taeter. Die Haltestelle an der Schule befindet sich in der Hauptstraße unmittelbar vor der Schule. Die Kinder gelangen so direkt auf das Schulgelände, ohne die Straße überqueren zu müssen.

 

Nach Schulschluss warten die Buskinder auf dem breiten Schulaufgang hinter der Absperrung auf den Bus. Zu Zeiten, bei denen viele Kinder auf den Bus warten, werden sie von einer Lehrkraft beaufsichtigt.

Buskinder benötigen für den Schülertransport das "School & Fun - Ticket". Anträge gibt es im Sekretariat.

 

Buszeiten:

Hinfahrt zur 1. Stunde:

7.32 Uhr ab Hofstadt (Wende) - Haus Worm (Nord) - Kreisverkehr - Merksteiner Straße - Grenzstraße - Richtung Worm - Eisenbahntunnel - Bicherouxstraße - 2. Mal Haus Worm - 7.52 Uhr an Grundschule Hauptstraße

Rückfahrt nach der 4., 5. und 6. Stunde:

Grundschule Hauptstraße - Haltestelle Friedhof - Grenzstraße - Eisenbahntunnel - Haus Worm (Nord) - Wende im Kreisverkehr - zurück in die Bicherouxstraße Richtung Wildnis - ab Haltestelle Worm (Nord) normale Linienführung bis Hofstadt

 

Schülerlotsen

Vor und nach der Schule begleiten unsere beiden Schülerlotsinnen die Kinder sicher über die Straßen bzw. Kreuzungen.

Wenn einer unserer Lotsen an einer anderen Schule aushelfen muss, lotst auch unser Hausmeister Peter Geesen.

Sollte die Ampelanlage Kreuzung Kirchrather Straße / Hauptstraße ausfallen, wird sofort die Polizei und der zuständige Sachbearbeiter bei der Stadt informiert. Auch an dieser Stelle wird dann bis zur Behebung des Ausfalls der Ampelanlage gelotst.

 

Schulgebäude und Schulhof

Die Schule ist für die Kinder immer auch unmittelbarer Lebens- und Erfahrungsraum, der ihr Denken und Handeln beeinflusst. Hier sollen sie vertrauensvolle Bindungen zu Mitschülern und Lehrern und offenen mitmenschlichen Umgang erfahren. Schule als Lebensraum bedeutet auch, eine angenehme Atmosphäre im gesamten Schulgebäude zu schaffen.

Die Schüler bekommen vom 1. Schuljahr an die Möglichkeit, sich in die Gestaltung der Klassenräume und Flure einzubringen. Bilder und Bastelarbeiten, aber auch besondere Arbeitsergebnisse z. B. aus dem Sachunterricht werden ausgestellt. So schaffen die Kinder selbst eine individuelle und persönliche Atmosphäre in den verschiedenen Klassen und Arbeitsräumen.

Unsere Schule hat zwei Schulhöfe, von denen der größere (ca. 3.500qm) im Jahr 1999 durch engagierte Mithilfe der Schulpflegschaft, des Fördervereins, der Stadt Herzogenrath und Sponsoren entsiegelt und mit mehreren Grünflächen neu gestaltet wurde.

Auf dem Schulgelände befinden sich verschiedene Klettergeräte, zwei Sandkästen, 3 Mini-Fußballfelder, ein DFB-Minispielfeld mit Kunstrasen und zwei Tischtennisplatten. Auch die Rasenflächen werden gerne zum Spielen genutzt. Fünf Parkbänke stehen zur Verfügung und laden zum Verweilen ein.
In der von Kindern des Jahrgangs 4 organisierten Spielausleihe können die Kinder mit ihrem Spielausweis Pausenspiele ausleihen. Dies sind unter anderem Pedalos, Reifen und Seilchen.


Schulmesse

• Ein katholischer Schulgottesdienst findet jeden Freitag in der 1. Stunde für jeweils einen Jahrgang in der Pfarrkirche St. Willibrord statt. • Für Kinder der Jahrgänge 3 und 4 bietet die evangelische Pastorin parallel eine Religionsstunde an.

Schulregeln

Eine einheitliche für alle Klassen verbindliche Vereinbarung wurde erstmalig 1998 von den Schülern und Lehrern der GGS Alt-Merkstein erarbeitet und 2010 aktualisiert.

Zu unserer Schule gehören viele Kinder und Erwachsene.
Wir wollen, dass es bei uns freundlich und höflich zugeht.

Dazu brauchen wir Regeln, an die sich alle halten müssen.

Wir wollen, dass alle gerne zur Schule kommen.

• Wir sind freundlich und höflich zueinander.
• Wir helfen uns und wir vertragen uns.
• Wir benutzen keine Schimpfwörter.
• Wir bringen keine Handys, Gameboys oder MP3 – Player mit in die Schule.
• Wir stören andere Kinder nicht beim Lernen.

 

Vor der Schule
stellen wir unsere Schultaschen auf dem Schulhof auf den markierten Flächen ab.
• gehen wir in unsere Klasse, wenn unsere Ampel grün zeigt oder unsere Lehrerin uns abholt.


Im Schulgebäude
rennen und toben wir nicht in den Fluren und Klassenzimmern.
• setzen wir uns nicht auf Heizkörper und Fensterbänke.
• rutschen wir nicht auf dem Treppengeländer.

• kauen wir keinen Kaugummi.
• spielen wir nicht in den Toiletten.
• halten wir die Toiletten sauber, spülen ab und spritzen nicht mit Wasser.

• tragen wir Hausschuhe. Wir laufen nicht barfuß oder auf Strümpfen herum.

In den Pausen

• spielen wir nur auf dem Schulhof und nicht im Gebäude.

• dürfen wir den Schulhof nicht verlassen.
• werfen wir nicht mit Gegenständen (Sand, Stöckchen, Steine, Schneebälle).
• spielen wir Fußball nur auf den dafür vorgesehenen Plätzen und beachten den Fußballplan.

Nach der Pause
• halten wir uns an die für unsere Klasse geltenden Absprachen , wann wir unseren Klassenraum aufsuchen dürfen.

 

Nach dem Unterricht
• gehen wir direkt auf unserem Schulweg nach Hause.
• beachten wir die Anweisungen unserer Schülerlotsen.

• bringen OGS- und Affenbandenkinder zuerst ihre Sachen zu ihren Räumen.

Buskinder
• warten hinter dem Gitter auf den Bus, bis er angehalten hat.
• verhalten sich im Bus ruhig.


Sonderpädagogische Förderung

Wenn ein Kind in der Regelschule nicht oder nicht mehr ausreichend gefördert werden kann, können die Erziehungsberechtigten und/oder die Schule einen Antrag auf Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs stellen. Dieser Antrag muss fristgerecht und vollständig beim Schulamt der Städteregion Aachen eingereicht werden.


Stundenplan

8.05 - 8.50 Uhr 1. Stunde
8.50 - 9.35 Uhr 2. Stunde
9.35 - 9.40 Uhr Frühstückspause
9.40 - 10.00 Uhr Hofpause
10.00 - 10.45 Uhr 3. Stunde
10.45 - 11.30 Uhr 4. Stunde
11.30 Uhr Beginn Betreuung "acht bis eins" und OGS
11.30 - 11.45 Uhr Hofpause
11.45 - 12.30 Uhr 5. Stunde
12.30 - 13.15 Uhr 6. Stunde
13.15 Uhr Ende Betreuung "acht bis eins"
16.30 Uhr Ende OGS


 

Theater

In der Weihnachtszeit besuchen wir entweder das Theater Aachen oder wir organisieren selbst Theateraufführungen mit freien Theatergruppen.

Unser English Classroom im Altbau verfügt über eine kleine Theaterbühne. Hier finden immer wieder eigene Aufführungen verschiedener Klassen oder der OGS sowie Autorenlesungen statt.

 

Versicherung

Alle Schulkinder sind während des Schulvormittages und der Betreuungszeiten sowie auf ihrem Schulweg durch den Gemeindeunfallversicherungsverband versichert. Dies gilt auch für Ausflüge und Klassenfahrten.

 

Vertretungsunterricht

Im Falle der Erkrankung der Klassenlehrerin wird kein Kind unangekündigt früher nach Hause geschickt. Für die betroffene Klasse gelten auch an diesem Tag die im Stundenplan festgelegten Zeiten.

Den Unterricht organisieren wir entweder durch Mehrarbeit, durch Verteilung der Kinder auf andere Klassen oder durch Vertretungsunterricht durch unsere Lehramtsanwärterinnen. Die Teamarbeit in den Jahrgangsstufen gewährleistet, dass der Kollegin der Parallelklasse der aktuelle Unterrichtsstoff der betroffenen Klasse bekannt ist und somit die im Vertretungsunterricht eingesetzten Kolleginnen über die derzeitigen Lerninhalte informieren kann oder Aufgaben zusammenstellen kann, die die Kinder bei Aufteilung selbstständig bearbeiten können.

Bei längerfristigen Erkrankungen bemühen wir uns beim Schulamt der Städteregion Aachen um eine Vertretungslehrerin und ändern ggf. den Stundenplan, in der Regel aber nicht aber den Stundenumfang.

 

Wettbewerbe

Unsere Schule nimmt regelmäßig an Wettbewerben teil.

Viertklässler können sich zur Teilnahme am landesweiten Wettbewerb Mathematik anmelden. Die 1. Runde wird an unserer Schule, die 2. Runde zusammen mit Nachbarschulen und die 3. Runde überregional durchgeführt .


 

Jedes Jahr gibt es für die Drittklässler einen schulinternen Vorlesewettbewerb. Der Sieger oder die Siegerin vertritt unsere Schule beim von der Stadtbücherei durchgeführten Vorlesewettbewerb aller Grundschulen der Stadt Herzogenrath.
 

In der Vergangenheit haben auch Schüler am Schreibwettbewerb des Kreises Aachen erfolgreich teilgenommen.

 

Im Frühjahr nehmen zwei Mannschaften aus den 3. und 4. Klassen am Media-Markt-Turnier für alle Grundschulen aus Kreis und Stadt Aachen der Alemannia auf dem Tivoli teil.
 
Unsere Fußball-Mannschaft nimmt jedes Jahr im Januar an dem von der Europaschule Herzogenrath organisierten Turnier für die Grundschulen der Stadt Herzogenrath sowie am Eurode-Cup der Erich-Kästner-Schule in Kohlscheid teil.
 

Zeugnisse

Die Zeugnisregelung basiert auf der Verordnung zur Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß
§ 52 SchulG vom 5.11.2008. (Schulgesetzänderung am 16.12. 2010)

Zeugnisse gibt es für die Klassen 1 und 2 zum Schuljahresende und für die Klassen 3 und 4 zum Schulhalbjahr (meist Ende Januar) und zum Schuljahresende.


Klasse 1

1. Halbjahr kein Zeugnis
2. Halbjahr
  • Lernentwicklungsbericht und Leistungsstand in den Fächern
  • Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens

Klasse 2
 
1. Halbjahr kein Zeugnis
2. Halbjahr
  • Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens
  • Beschreibung der Lernentwicklung und des Leistungsstandes in den Fächern
  • Noten in allen Fächern

Klasse 3
 
1. Halbjahr
  • Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens
  • Beschreibung der Lernentwicklung und des Leistungsstandes in den Fächern
  • Noten in allen Fächern
2. Halbjahr  
  • Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens
  • Beschreibung der Lernentwicklung und des Leistungsstandes in den Fächern
  • Noten in allen Fächern


Klasse 4
 
1. Halbjahr  
  • Noten in allen Fächern
  • Bestandteil des Zeugnisses ist die begründete Empfehlung für die weiterführende Schule
2. Halbjahr  
  • Noten in allen Fächern

 
Druckversion Druckversion | Sitemap
Grundschule Alt-Merkstein - aktualisiert 10.05.2019